
Ein Donnerwort geht dieser Tage durch die Qualitätspresse. Das russische Wort für „Haselnuss“ beunruhigt von Bild bis Tagesschau alle. Eine russische Mittelstreckenrakete des Typs „Oreshnik“ hat in der Nacht vom 8. auf den 9. Januar 2026 im Rahmen eines Großangriffs der Russen einen Angriff auch auf ein für die Energieversorgung der ukrainischen Waffenindustrie und des Militärs kritisches unterirdisches Gaskraftwerk südlich von Lwiw ausgeführt. Erfolgreich. Es lässt sich nicht länger verheimlichen: die Russen verfügen über eine Wunderwaffe, die, im Unterschied zu den „Wunderwaffen“ der Begriffserfinder, den Namen verdient. Alle sind überrascht oder tun wenigstens so. Dabei hat Wladimir Putin die Welt bereits im November 2024 auf diese Waffe und ihre Eigenschaften detailliert aufmerksam gemacht. Ich habe damals darüber geschrieben.
